Die Bücher zu meinen Pilgerfahrten

Von einigen meiner Pilgerfahrten gibt es meine Tagebuchaufzeichnungen auch in Buchform:

Pilgertagebuch Von einem, der auszog, das Pilgern zu lernen – Band 1 In 44 Tagen bis ans Ende der Welt

Pilgertagebuch Von einem, der auszog, das Pilgern zu lernen – Band 2 Nach Hause geht's über Santiago

In 44 Tagen bis ans Ende der Welt

Hardcover, 21x23 cm, fest gebunden,
124 Seiten, 122 Fotos und Abbildungen
ISBN 978-3-939829-24-9

Leseprobe 17 von 124 Seiten als PDF

Flyer als PDF zum Download

Video einer Lesung bei der Lohmarer LesArt

mehr zu Band 1 des Pilgertagebuches hier

Nach Hause geht's über Santiago

Hardcover, 21x23 cm, fest gebunden,
128 Seiten, 162 Fotos und Abbildungen
ISBN 978-3-939829-30-0

Leseprobe 20 von 128 Seiten als PDF

Flyer als PDF zum Download

Video einer Lesung bei der Lohmarer LesArt

mehr zu Band 2 des Pilgertagebuches hier

 

Pilgertagebuch: Von einem, der auszog, das Pilgern zu lernen

Meine beiden Pilgertagebücher sind im Buchhandel erhältlich.

Bestellungen sind auch direkt beim Verlag möglich (portofreier Versand innerhalb Deutschlands an Endverbraucher):  www.ratio-books.de

Band 2: Nach Hause geht's über Santiago
Kann man im Winter pilgern? Ja, ich kann und es machte mir auf der ersten Pilgerfahrt auf dem Caminho Português ab Porto im Januar des Heiligen Jahres 2010 so viel Spaß, dass ich nicht in Sanitago haltmachte, sondern den Camino Francés bis Astorga zurückpilgerte. Wie es ist, denselben Weg noch einmal zu gehen, habe ich dann 13 Monate später ausprobiert und bin im Februar 2011 erneut in Porto gestartet.
Die Ruhe des Alleinsein war im Überfluss vorhanden, der Kontakt zu den wenigen Pilgern, die zu dieser Jahreszeit unterwegs waren, war um so intensiver. Ich hatte viel Zeit, um bei mir selbst anzukommen und mich und meinen Gott zu finden.

Band 1: In 44 Tagen bis ans Ende der Welt
Kann man als „Evangele" pilgern? Diese Kardinal­frage kam dem Autor bei der Planung seiner ersten Pilgerfahrt. Das Grab des Apostels Jakob in Santiago de Compostela war für ihn nur ein historisch bedeutender Ort, doch auch er spürte die Kraftlinien, die schon dort waren, als es noch keine Christenheit gab.
Der Weg sind für Hermann Wenzel die Menschen, die er kennenlernen durfte und mit denen er noch heute in regem Kontakt steht, aber auch die Ruhe des Alleinlaufens. Für ihn war immer das in dem Moment spürbar, was er mental gerade brauchte.
Der Weg hat ihn gelassener, weniger ängstlich, zuversichtlicher und glücklicher gemacht.

 

Die Umschlaggestaltung beider Pilgertagebücher ist von meiner Pilgerfreundin vom Camino Francés Mel Bartholomä-Mühle, www.meldorado.de