Hände im Himmel - Denkmal für die Pfeifsprache auf La GomeraIch habe mich schwergetan, darüber zu reden, dass ich vorhabe zu pilgern. Heute in einem Fax an einen Bekannten habe ich es erstmalig schriftlich bekannt. Ja, ich bin acht Wochen weg, so viel Auszeit gönne ich mir.

Ich habe erfahren, dass meine Freunde und Bekannten in den letzten Tagen mir viel Glück, einen guten Weg mitgegeben haben. Viele sind Teil meines Weges, viele sind bei mir – die ganze Zeit, viele haben auch für sich selber etwas davon, gehen selber auf ihren Weg, eine Stunde hier und da im Geiste des Pilgerns. So hat dieser Weg, schon bevor ich den ersten Schritt gemacht habe, etwas bewegt – zum Guten!

Mein Freund Alwin schrieb mir heute: „... ob ich nicht vielleicht Dich überraschen könnte und die letzten 100 Kilometer mit Dir wandern könnte ..." – Jeder ist herzlich willkommen auf dem Weg, den ja über 100.000 Pilger pro Jahr gehen. Alwin zunächst mal gute Erholung von dem Warnschuss seines Körpers.

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