Baumstumpf in den BergenIch habe meinem Freund Michael ein paar Bilder von meiner letzten Bergtour geschickt und so kam es dazu, dass er den Prolog über meine geplante Pilgerfahrt gelesen hat.

Seine Gedanken hierzu, die er mir gemailt hat:
„Jahrtausende war es für den, der nicht über ein Pferd verfügte, ganz normal, selbst weiteste Strecken zu Fuß zurückzulegen und insofern eher in Wochen als in Tagen zu rechnen. In unserer heutigen Zeit, in der wir in Stunden um die ganze Welt jetten können, müssen wir diese Langsamkeit erst wieder lernen, wodurch es ‚auf einmal' bemerkenswert wird, Wochen oder gar Monate auf ein Ziel zuzumarschieren, das man auch in Bruchteilen der Zeit erreichen könnte. Somit ist dieses ‚Pilgern' ein Weg zurück zu unseren Wurzeln und damit zu uns selbst und – so man denn an ihn glaubt – zu Gott."

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